Neu: AI Workspace – Sichere KI für Organisationen mit sensiblen Daten. Jetzt mehr erfahren.
Welches KI-Modell zum Einsatz kommt, ist deshalb nur die halbe Frage. Mindestens ebenso wichtig ist, wie Sie den Einsatz im Arbeitsalltag steuern: mit klaren Regeln, einer geeigneten Infrastruktur und wirksamen Kontrollen.
Für DORA-regulierte Finanzinstitute ist nicht KI an sich das Risiko, sondern unkontrollierte KI-Nutzung ohne klare Datenflüsse, Protokollierung, Anbietersteuerung und interne Governance.
Myra AI Workspace setzt an diesem Punkt an: als zentrale, kontrollierte KI-Arbeitsumgebung für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und europäische Infrastruktur.
Mehr zu Myra AI WorkspacePreisreferenz: ab 13 Euro pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt.
Funktionsumfang und monatliches Nutzungskontingent variieren je nach Paket; Agents und Workflows sind als Premium-Funktionen verfügbar.
DORA, der Digital Operational Resilience Act (Verordnung (EU) 2022/2554), gilt seit dem 17. Januar 2025 und verpflichtet Finanzunternehmen dazu, ihre digitale operationale Resilienz systematisch zu steuern. Dazu gehören unter anderem IKT-Risikomanagement, Incident Reporting, digitale Resilienztests und das Management von IKT-Drittparteienrisiken. Hinzu kommt der freiwillige Austausch von Informationen über Cyberbedrohungen.
KI-Systeme werden für Finanzinstitute dann relevant, wenn sie als IKT-Dienst, Produktivitätswerkzeug, Wissenssystem, Analysewerkzeug oder Integrationsbestandteil genutzt werden. Das betrifft nicht nur große KI-Projekte, sondern auch alltägliche Anwendungen: Textgenerierung, Recherche, interne Dokumentation, Vertragsanalyse, Code-Unterstützung, Kundenservice-Vorbereitung oder Compliance-Arbeit.
Wird ein KI-Workspace als Cloud-Dienst bei einem externen Anbieter bezogen, handelt es sich in aller Regel um eine IKT-Dienstleistung eines IKT-Drittdienstleisters. Die vertragliche Vereinbarung gehört dann in das Informationsregister nach Art. 28 Abs. 3 DORA.
Für DORA-regulierte Organisationen stellt sich deshalb nicht nur die Frage, ob KI Mehrwert schafft. Die zentrale Frage lautet:
Wie lässt sich KI produktiv nutzen, ohne Kontrolle über Daten, Anbieter, Modelle, Protokollierung und regulatorische Nachweise zu verlieren?
Viele Finanzinstitute stehen vor einem praktischen Spannungsfeld: Fachbereiche wollen KI nutzen, um schneller zu recherchieren, Texte zu erstellen, regulatorische Inhalte auszuwerten oder interne Prozesse zu unterstützen. Gleichzeitig dürfen sensible Daten nicht unkontrolliert in externe Systeme gelangen.
Typische Risiken entstehen vor allem dann, wenn Mitarbeitende öffentliche oder nicht freigegebene KI-Tools nutzen.
Prompts können personenbezogene Daten, Kundendaten, interne Vertragsinformationen, Risikobewertungen, Sicherheitsdetails, technische Dokumentationen oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Ohne Schutzmechanismen können solche Informationen in Systeme gelangen, die nicht für diesen Zweck freigegeben wurden.
Dass dies kein theoretisches Risiko ist, zeigt der Myra AI Adoption Report 2026: 30 Prozent der befragten KI-Nutzenden haben bereits Verträge mit KI bearbeitet, 25 Prozent personenbezogene Daten und 23 Prozent Finanzdaten. 15 Prozent geben an, ausdrücklich vertrauliche oder nicht für KI freigegebene Daten verarbeitet zu haben. Auf höheren Führungsebenen liegen diese Anteile häufig deutlich über dem Durchschnitt.
Wenn Organisationen keine kontrollierte Alternative bereitstellen, weichen Mitarbeitende häufig auf frei verfügbare Dienste aus. Für Compliance, IT-Sicherheit und Datenschutz entsteht dadurch ein blinder Fleck.
Der Myra AI Adoption Report 2026 beziffert dieses Ausweichverhalten: Private Accounts sind mit 41 Prozent der am häufigsten genannte Zugangsweg für berufliche KI-Nutzung, 34 Prozent nutzen frei zugängliche Angebote ohne Account. Selbst auf C-Level arbeiten 52 Prozent mit einem privaten Account.
KI-Dienste können aus mehreren Komponenten bestehen: Modellanbieter, API-Dienste, Cloud-Infrastruktur, Datenverarbeitung, Logging, Integrationen und gegebenenfalls Unterauftragnehmende. Für DORA-relevante Organisationen müssen diese Abhängigkeiten bewertet und gesteuert werden.
Wenn KI-Nutzung dezentral und unprotokolliert erfolgt, lässt sich später kaum nachvollziehen, welche Tools genutzt wurden, welche Daten verarbeitet wurden und welche organisatorischen Kontrollen gegriffen haben.
Für regulierte Organisationen werden Rechtsraum, Infrastruktur, Anbieterstruktur und Datenverarbeitung zunehmend zu Beschaffungskriterien. Gerade bei KI reicht es nicht, nur auf Funktionsumfang und Modellqualität zu achten.
Eine KI-Lösung für DORA-regulierte Finanzinstitute sollte nicht nur leistungsfähige Modelle bereitstellen. Sie muss in einen kontrollierten Betriebsrahmen eingebettet sein.
Wichtige Anforderungen sind:
Zentrale Bereitstellung: Mitarbeitende nutzen KI über eine freigegebene Arbeitsumgebung statt über Schatten-IT.
Kontrollierte Datenflüsse: Organisationen wissen, welche Daten wo verarbeitet werden.
PII-Schutz: Personenbezogene Daten können vor der Weitergabe an Modelle erkannt und maskiert werden.
Modellsteuerung: Administrierende können festlegen, welche Modelle und Anbieter genutzt werden dürfen.
Audit Logs: Nutzung, Modellzugriffe und relevante Aktivitäten sind nachvollziehbar.
Kostenkontrolle: Nutzung und Kosten lassen sich zentral überwachen.
Europäische Infrastruktur: Betrieb und Datenverarbeitung entsprechen hohen Anforderungen an Souveränität und Rechtsraum.
Durchsetzbare Datenresidenz: Modellanfragen außerhalb der EU lassen sich technisch unterbinden, nicht nur per Richtlinie.
Integration in Governance-Prozesse: KI-Nutzung lässt sich in bestehende IKT-, Datenschutz-, Security- und Beschaffungsprozesse einbinden.
Exit-Fähigkeit: Daten lassen sich bei Vertragsende vollständig in offenen Formaten exportieren.
Menschliche Kontrolle: KI-Ergebnisse werden geprüft, bevor sie in kritischen Prozessen verwendet werden.
Der folgende Ampel-Indikator hilft bei der Einordnung typischer KI-Nutzungsszenarien. Er ersetzt keine rechtliche oder regulatorische Prüfung, zeigt aber, wo zentrale Governance-Kontrollen erforderlich sind.
Öffentliche KI-Tools mit Kundendaten, Vertragsdaten, Risikobewertungen oder internen Sicherheitsinformationen
🔴
Hohes Risiko durch unkontrollierte Datenweitergabe, fehlende Protokollierung und unklare Drittparteienbeziehungen.
Frei verfügbare KI-Tools ohne zentrale Freigabe, Richtlinien, Rollenmodell oder Audit Logs
🔴
Schatten-IT erschwert Datenschutz, Informationssicherheit, Nachweisführung und IKT-Risikomanagement.
Enterprise-KI-Zugang mit vertraglicher Grundlage, aber ohne konsequente Datenklassifizierung oder Prompt-Schutz
🟡
Besser als Consumer-Tools, aber für sensible Inhalte nur begrenzt belastbar.
Zentraler KI-Workspace mit Rollen, Modellsteuerung, Guardrails, Audit Logs und Kostenkontrolle
🟡
Geeignet als kontrollierter Einstieg, sofern organisatorische Prozesse und interne Policies sauber eingebunden sind.
Zentraler KI-Workspace mit PII-Maskierung, Audit Logs, EU-Infrastruktur und Option auf souverän betriebene Modelle
🟢
Starker Ansatz für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Governance, Nachvollziehbarkeit und digitale Souveränität.
KI-Einsatz in geschäftskritischen Entscheidungen ohne Fachprüfung, Risikobewertung oder menschliche Kontrolle
🔴
Kritische KI-Anwendungen benötigen zusätzliche Governance, Validierung, Dokumentation und Freigabeprozesse.
Öffentliche KI-Tools mit Kundendaten, Vertragsdaten, Risikobewertungen oder internen Sicherheitsinformationen
🔴
Frei verfügbare KI-Tools ohne zentrale Freigabe, Richtlinien, Rollenmodell oder Audit Logs
🔴
Enterprise-KI-Zugang mit vertraglicher Grundlage, aber ohne konsequente Datenklassifizierung oder Prompt-Schutz
🟡
Zentraler KI-Workspace mit Rollen, Modellsteuerung, Guardrails, Audit Logs und Kostenkontrolle
🟡
Zentraler KI-Workspace mit PII-Maskierung, Audit Logs, EU-Infrastruktur und Option auf souverän betriebene Modelle
🟢
KI-Einsatz in geschäftskritischen Entscheidungen ohne Fachprüfung, Risikobewertung oder menschliche Kontrolle
🔴
Kurzfazit: DORA-regulierte Finanzinstitute sollten KI nicht pauschal verbieten, aber auch nicht ungesteuert freigeben. Der tragfähige Weg liegt in einer kontrollierten, auditierbaren und datenschutzorientierten KI-Arbeitsumgebung.
Myra AI Workspace ist eine zentrale KI-Arbeitsumgebung für Organisationen, die generative KI produktiv einsetzen möchten, ohne Kontrolle über Daten, Modelle und Governance zu verlieren.
Die Plattform unterstützt Mitarbeitende bei alltäglichen Aufgaben wie Recherche, Textarbeit, Analyse, Zusammenfassung, Wissensaufbereitung und Dokumentation. Gleichzeitig erhalten Organisationen technische und administrative Kontrollmöglichkeiten für den sicheren KI-Betrieb.
Chat-Arbeitsumgebung für Mitarbeitende
Modellauswahl über freigegebene Anbieter
Privacy Layer mit PII-Maskierung
Privacy-Pill im Chat mit sichtbarem Maskierungsstatus
Request-Logs und manipulationssicheres Audit-Log (kryptografische Hash-Kette)
Kostenauswertung je Nutzer und verbindliche Budgets
Projekte mit Wissensbasis
Dateiimport und Dokumentengenerierung
MCP-Konnektoren zu Geschäftssystemen
Agents für wiederverwendbare KI-Assistenten (je nach Paket)
Workflows für mehrstufige Automatisierungen (je nach Paket)
EU-Modelle im Myra-Eigenbetrieb, Anbindung selbst betriebener Modelle und On-Premise-Option
Externe Modelle hinter Datenschutzschicht
EU-Region-Routing: Modellanfragen außerhalb der EU werden technisch blockiert
Schutz vor Prompt Injection und Jailbreaks
SIEM-Integration (u. a. Splunk, Elasticsearch, OpenSearch, Syslog)Single Sign-on (OIDC, SAML) und SCIM-Provisionierung
Vier-Augen-Freigabe für Änderungen an Agents und Prompt-Bibliothek
Konfigurierbare Löschfristen und vollständiger Exit-Export in offenen
FormatenKennzeichnung KI-generierter Inhalte nach EU AI Act
Für Finanzinstitute ist besonders relevant: Der Workspace trennt die produktive KI-Nutzung der Mitarbeitenden von unkontrollierter Tool-Nutzung. Dadurch entsteht ein definierter Rahmen für Datenverarbeitung, Modellzugriff und organisatorische Kontrolle.
Myra AI Workspace macht ein Finanzinstitut nicht automatisch DORA-konform. Die regulatorische Verantwortung bleibt beim jeweiligen Institut. Die Plattform kann jedoch wichtige technische und organisatorische Bausteine bereitstellen, die eine kontrollierte KI-Nutzung im DORA-Kontext unterstützen.
IKT-Risikomanagement
KI-Tools werden dezentral und ohne konsistente Bewertung genutzt.
Zentraler Workspace schafft einen definierten, administrierbaren KI-Zugang.
Drittparteiensteuerung
Unterschiedliche KI-Anbieter werden ungeprüft oder in Schatten-IT genutzt.
Administrierende können freigegebene Modelle und Anbieter bereitstellen. Ein Register der Unterauftragsverarbeiter im Myra Trust Center unterstützt die Dokumentation.
Exit-Strategien (Art. 28 Abs. 8 DORA)
Daten und Konfigurationen sind an einen Anbieter gebunden.
Vollständiger Mandanten-Export in offenen Formaten (JSON, CSV); mehr als 20 Modellanbieter hinter einer einheitlichen Schnittstelle reduzieren Lock-in.
Datenschutz
Personenbezogene Daten gelangen unkontrolliert in Prompts.
PII-Maskierung unterstützt den Schutz sensibler personenbezogener Daten.
Nachvollziehbarkeit
Nutzung, Modellzugriffe und Kosten sind nicht transparent.
Strukturierte Request-Logs, ein manipulationserkennbar Audit-Log und Kostenanalysen schaffen Transparenz.
IKT-Vorfallmanagement
KI-Nutzung ist im Security Monitoring nicht sichtbar.
SIEM-Integration und Request-Tracing liefern Ereignisdaten für Erkennung und Analyse.
Informationssicherheit
Mitarbeitende nutzen nicht freigegebene Tools außerhalb interner Sicherheitsvorgaben.
Der Workspace bietet eine zentrale, kontrollierte Alternative.
Digitale Souveränität
Anbieterstruktur, Rechtsraum und Infrastruktur sind schwer bewertbar.
Plattform und Guardrails laufen in der EU-Infrastruktur von Myra; aktiviertes EU-Region-Routing blockiert jede Modellanfrage außerhalb der EU.
Governance
Fachbereiche nutzen KI ohne einheitliche Leitplanken.
Guardrails, Modellsteuerung und Rollen unterstützen konsistente Nutzung.
Produktivität
Zu restriktive Vorgaben verhindern KI-Nutzung oder fördern Ausweichverhalten.
Mitarbeitende erhalten einen sicheren Zugang zu KI für den Arbeitsalltag.
IKT-Risikomanagement
KI-Tools werden dezentral und ohne konsistente Bewertung genutzt.
Drittparteiensteuerung
Unterschiedliche KI-Anbieter werden ungeprüft oder in Schatten-IT genutzt.
Exit-Strategien (Art. 28 Abs. 8 DORA)
Daten und Konfigurationen sind an einen Anbieter gebunden.
Datenschutz
Personenbezogene Daten gelangen unkontrolliert in Prompts.
Nachvollziehbarkeit
Nutzung, Modellzugriffe und Kosten sind nicht transparent.
IKT-Vorfallmanagement
KI-Nutzung ist im Security Monitoring nicht sichtbar.
Informationssicherheit
Mitarbeitende nutzen nicht freigegebene Tools außerhalb interner Sicherheitsvorgaben.
Digitale Souveränität
Anbieterstruktur, Rechtsraum und Infrastruktur sind schwer bewertbar.
Governance
Fachbereiche nutzen KI ohne einheitliche Leitplanken.
Produktivität
Zu restriktive Vorgaben verhindern KI-Nutzung oder fördern Ausweichverhalten.








Zentraler Zugang für Mitarbeitende
🟡 Teilweise möglich, aber häufig nicht unternehmensweit gesteuert
🟢 Je nach Produkt- und Lizenzmodell
🟢 Zentraler Workspace für organisationsweite KI-Nutzung
Schutz sensibler Daten
🔴 Stark abhängig von Nutzerdisziplin und Tool-Einstellungen
🟡 Abhängig von Vertrag, Region, Konfiguration und Anbieter
🟢 Privacy-first-Ansatz mit PII-Maskierung und kontrollierten Nutzungswegen
Auditierbarkeit
🔴 Für regulierte Nutzung häufig unzureichend
🟡 Je nach Enterprise-Konfiguration
🟢 Audit Logs als Bestandteil des Workspace-Ansatzes
Modellsteuerung
🔴 Eingeschränkt oder nicht zentral steuerbar
🟡 Anbieterabhängig
🟢 Freigegebene Modelle und Anbieter können zentral bereitgestellt werden
Digitale Souveränität
🔴 Häufig eingeschränkt
🟡 Abhängig von Anbieter, Rechtsraum und Betriebsmodell
🟢 Betrieb mit Fokus auf europäische Infrastruktur und Datenschutz
DORA-relevante Drittparteiensteuerung
🔴 Schwer kontrollierbar
🟡 Möglich, aber oft mit zusätzlichem Prüf- und Vertragsaufwand
🟡 Unterstützt durch zentralen Betriebsrahmen; Gesamtverantwortung bleibt beim Institut
Schutz vor Schatten-IT
🔴 Gering
🟡 Abhängig von Einführung und Governance
🟢 Starke kontrollierte Alternative für Mitarbeitende
Kostenkontrolle
🔴 Dezentral und schwer steuerbar
🟡 Lizenz- und nutzungsabhängig
🟢 Nutzerbezogene Kostenkontrolle
Geeignet für sensible Inhalte
🔴 In der Regel nicht ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen
🟡 Nur bei passender Konfiguration und vertraglicher Grundlage
🟢 Ausgelegt für Organisationen mit sensiblen Daten und hohen Compliance-Anforderungen
Preisorientierung
🟡 Niedrige Einstiegskosten, aber begrenzte Eignung für regulierte Nutzung
🟡 Abhängig von Anbieter, Lizenz und Nutzung
🟢 Ab 13 € pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt.
Zentraler Zugang für Mitarbeitende
🟡 Teilweise möglich, aber häufig nicht unternehmensweit gesteuert
Schutz sensibler Daten
🔴 Stark abhängig von Nutzerdisziplin und Tool-Einstellungen
Auditierbarkeit
🔴 Für regulierte Nutzung häufig unzureichend
Modellsteuerung
🔴 Eingeschränkt oder nicht zentral steuerbar
Digitale Souveränität
🔴 Häufig eingeschränkt
DORA-relevante Drittparteiensteuerung
🔴 Schwer kontrollierbar
Schutz vor Schatten-IT
🔴 Gering
Kostenkontrolle
🔴 Dezentral und schwer steuerbar
Geeignet für sensible Inhalte
🔴 In der Regel nicht ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen
Preisorientierung
🟡 Niedrige Einstiegskosten, aber begrenzte Eignung für regulierte Nutzung
Fazit: Für DORA-regulierte Finanzinstitute ist nicht allein die Modellqualität entscheidend. Entscheidend sind kontrollierte Nutzung, Daten- und Anbieter-Governance, Auditierbarkeit, Infrastrukturvertrauen und die Einbindung in bestehende IKT-Risikoprozesse.
Myra Security GmbH ist ein deutscher Cybersicherheitsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen schützt Websites, Webanwendungen, APIs und DNS-Infrastrukturen mit cloudbasierten Sicherheitslösungen wie DDoS-Schutz, Web Application Firewall, CDN, Secure DNS und Bot Management. Der Fokus liegt auf regulierten Organisationen, kritischen Infrastrukturen und hohen Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und digitale Souveränität. Mit Myra AI Workspace überträgt Myra diesen Sicherheits- und Compliance-Anspruch auf die KI-Nutzung im Unternehmen.
Myra-eigene Infrastruktur: Myra betreibt sicherheitskritische Dienste auf eigener Infrastruktur. Für Myra AI Workspace gilt: Plattform, Guardrails und die EU-Modelle im Myra-Eigenbetrieb laufen auf Myra-Infrastruktur – bei externen Modellen erfolgt die Verarbeitung beim jeweiligen Modellanbieter.
BSI-C5-Testat Typ 2: Die Cloud-Dienste von Myra sind nach BSI C5 Typ 2 testiert.
BSI-qualifizierter DDoS-Mitigation-Anbieter: Myra Security ist vom BSI als qualifizierter DDoS-Mitigation-Anbieter gelistet.
Fokus auf KRITIS und regulierte Branchen: Myra adressiert Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Compliance.
Europäischer Rechts- und Betriebsrahmen: Für Finanzinstitute ist der Standort- und Rechtsraum eines Anbieters ein relevantes Beschaffungskriterium. Als deutsches Unternehmen unterliegt Myra Security europäischem Recht.
Security-Erfahrung über KI hinaus: Myra bringt Erfahrung aus DDoS-Schutz, WAF, CDN, Secure DNS, Bot Management und dem Schutz geschäftskritischer Infrastrukturen ein.

Wie das Recruiting-Team von Myra mit AI Workspace das Bewerbungs-Screening und die Interviewarbeit beschleunigt

Mehr als 30 Stunden Effizienzgewinn und bessere Reportingqualität im Marketing bei Myra

Wie der Vertrieb von Myra mit AI Workspace die Erstbewertung von Ausschreibungen beschleunigt

Wie der Director Legal von Myra Rechtsrisiken in Verträgen schneller identifiziert

Wie die Compliance-Abteilung von Myra mit AI Workspace ISMS-Dokumente schneller erstellt

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Compliance-Teams können KI nutzen, um regulatorische Texte, interne Richtlinien, Kontrollfragen und Auslegungen effizienter zu strukturieren. Wichtig ist, dass sensible Inhalte nicht in unkontrollierte öffentliche KI-Dienste gelangen.

Security- und Risikoteams können KI für Risikoanalysen, Incident-Nachbereitung, Awareness-Materialien, technische Dokumentation oder Policy-Entwürfe einsetzen. Auditierbarkeit und Zugriffskontrolle sind dabei zentrale Anforderungen.
DORA erhöht den Anspruch an die Steuerung von IKT-Drittparteien. KI kann helfen, Verträge, Lieferantendokumente, Kontrollkataloge und Prüfanforderungen vorzubereiten. Die finale Bewertung bleibt bei den zuständigen Fachleuten.

Finanzinstitute können KI nutzen, um interne Wissensartikel, Antwortentwürfe, Zusammenfassungen und Prozessinformationen schneller bereitzustellen. Für kundennahe Inhalte sind Freigabeprozesse und fachliche Prüfung erforderlich.
Marketing- und Kommunikationsteams können KI für Kampagnen, Fachtexte, Produktkommunikation und interne Enablement-Materialien einsetzen. Gerade im regulierten Umfeld sind faktenbasierte Formulierungen, Quellenarbeit und Freigabeprozesse entscheidend.
Entwicklungsteams können KI für Code-Erklärungen, technische Dokumentation, Testszenarien oder Architekturzusammenfassungen nutzen. Bei Quellcode, Schwachstelleninformationen oder Systemdetails sind klare Regeln für Datenfreigabe und Modellnutzung notwendig.
Vor der Einführung eines KI-Workspaces sollten DORA-regulierte Finanzinstitute unter anderem folgende Fragen klären:
Welche Datenklassen dürfen in KI-Systeme eingegeben werden?
Welche KI-Modelle und Anbieter sind freigegeben?
Wo werden Prompts, Dateien und Antworten verarbeitet?
Lässt sich technisch erzwingen, dass Modellanfragen die EU nicht verlassen – auch bei Failover und Websuche?
Welche personenbezogenen Daten werden erkannt und maskiert?
Welche Logs stehen für Audit, Kostenkontrolle und Sicherheitsanalysen zur Verfügung?
Wie wird KI-Nutzung in bestehende IKT-Risikoprozesse eingebunden?
Welche vertraglichen und organisatorischen Anforderungen gelten für den Anbieter?
Welche Unterauftragsverarbeiter und Modellanbieter sind beteiligt, und wie werden sie im Informationsregister abgebildet?
Welche Rollen und Berechtigungen benötigen Fachbereiche, IT, Datenschutz und Compliance?
Wie werden KI-Ergebnisse geprüft, bevor sie in kritischen Prozessen verwendet werden?
Welche Exit-Strategie besteht bei Anbieterwechsel, Risikoneubewertung oder geänderten regulatorischen Anforderungen?
Diese Fragen zeigen: Eine KI-Plattform für Finanzinstitute ist keine reine Produktivitätssoftware. Sie ist Teil der IKT-Governance.
Ein zentraler KI-Workspace schafft für Finanzinstitute drei wesentliche Vorteile.
Statt viele nicht abgestimmte Tools einzeln zu bewerten, können Organisationen KI-Nutzung über eine definierte Umgebung bereitstellen. Das erleichtert Richtlinien, Freigaben, Schulungen und technische Kontrollen.
Ein reines Verbot öffentlicher KI-Tools löst das Produktivitätsbedürfnis der Fachbereiche nicht. Ein kontrollierter Workspace bietet eine sichere Alternative und reduziert Ausweichverhalten.
Der Bedarf ist belegt: Laut Myra AI Adoption Report 2026 haben 50 Prozent der Befragten bereits auf eine KI-Anwendung verzichtet oder deren Nutzung abgebrochen, weil sie unsicher über Datenschutz und Compliance waren – der mit Abstand häufigste Grund. In Unternehmen mit mindestens 100 Millionen Euro Umsatz liegt der Anteil bei 59 Prozent. Gleichzeitig erledigen 92 Prozent zumindest gelegentlich Aufgaben ohne KI, obwohl sie hätte unterstützen können.
Audit Logs, zentrale Modellsteuerung und Kostenkontrolle schaffen Transparenz. Das ist besonders wichtig, wenn KI-Nutzung später gegenüber internen oder externen Prüfstellen erklärt werden muss.
Myra AI Workspace eignet sich besonders für Organisationen, die KI sicher einführen möchten, aber keine unkontrollierte Nutzung öffentlicher KI-Tools zulassen können.
Typische Zielgruppen sind:
Banken
Versicherungen
Zahlungsdienstleister
Kapitalverwaltungsgesellschaften
FinTechs
InsurTechs
finanznahe Dienstleister
KRITIS-Betreiber
öffentliche Institutionen
Organisationen mit hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen
DORA-regulierte Finanzinstitute brauchen einen KI-Ansatz, der Produktivität ermöglicht und zugleich Datenschutz, Auditierbarkeit, Anbietersteuerung und digitale Souveränität berücksichtigt.
Myra AI Workspace bietet dafür eine zentrale KI-Arbeitsumgebung mit Privacy-first-Ansatz, PII-Maskierung, Audit Logs, Kostenkontrolle und Betrieb auf europäischer Infrastruktur.
Jetzt Myra AI Workspace kennenlernen – ab 13 Euro pro Nutzer und Monat zzgl. MwSt.
Zum Myra AI WorkspaceDamit ist der kontrollierte Einsatz von KI in Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleistern, FinTechs und anderen DORA-pflichtigen Finanzorganisationen gemeint. Entscheidend ist, dass KI-Nutzung in IKT-Risikomanagement, Datenschutz, Auditierbarkeit, Anbietersteuerung und interne Governance eingebunden wird.