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Souveränität ohne Fragezeichen

Ihre Daten, Ihre Grenzen, Ihre Regeln

Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten: Myra Security ermöglicht es Unternehmen und Behörden, ihre digitale Infrastruktur unabhängig, datenschutzkonform und transparent zu betreiben – ohne Abhängigkeit von Drittstaaten oder undurchsichtigen Cloud-Diensten.

Warum überhaupt digitale Souveränität?

Digitale Souveränität ist essenziell, um Datenschutz, Unabhängigkeit und IT-Sicherheit langfristig zu gewährleisten. Wer die Kontrolle über Infrastruktur und Daten behält, schützt nicht nur Informationen, sondern auch seine Handlungsfreiheit.

  • Datenschutz sicherstellen – Schutz sensibler Daten vor unbefugtem Zugriff durch Drittstaaten

  • Abhängigkeiten vermeiden – Unabhängigkeit von ausländischen Cloud-Anbietern und fremdem Recht

  • Zukunftsfähigkeit sichern – Rechtssicherheit, Compliance und Wettbewerbsvorteile stärken

Stimmen aus der Praxis: Weshalb Fachleute mehr digitale Souveränität einfordern

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Transkript
Podcast Sneak Peek

Myra Minds Episode 1: Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker

Im ersten Interview spricht Christof Klaus mit Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker ausgehend von den Herausforderungen rund um eine rechtskonforme TLS-Terminierung über die Themen unserer Zeit:

  • Digitale Souveränität

  • IT-Compliance

  • Risiken bei der Providerwahl

Zum Podcast

Interview Auszug

Digitaler Aufbruch: Europas Weg zur Souveränität

"Die Abhängigkeiten sind oft bekannt, werden aber zu spät oder nicht mit der nötigen Konsequenz adressiert. Ein wesentlicher Grund ist, dass wirtschaftliche Effizienz und kurzfristige Kostenersparnis lange Priorität hatten, während strategische Resilienz und digitale Souveränität erst in Krisenmomenten ins Zentrum rücken. Für digitale und technische Souveränität braucht es eine vorausschauende Digital- und Industriepolitik, die gezielt europäische Technologien und Infrastrukturen stärkt."

- Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, Ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Louisa Specht-Riemenschneider (Bild: Johanna Wittig/BfDI)
Kundenstimme

Mehr als zehn Jahre erfolgreicher Schutz von Myra

"Die Organisation der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz war von größter Unsicherheit und ständigen Veränderungen geprägt. Wir sind zwar an wechselnde Ziele und gelegentliche Dramatik gewöhnt, doch diesmal war dies eher die Regel als die Ausnahme. Wir sind dankbar für unsere Partnerschaft mit Myra Security, die uns dabei geholfen hat, uns vor externen Cyberbedrohungen zu schützen, und es uns ermöglicht hat, unsere Cybersicherheitsmaßnahmen in den letzten zehn Jahren erheblich zu verbessern. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzusetzen."

- Dr. Benedikt Franke, Stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)

TLS-Terminierung: Wo Vertrauen und Verantwortung beginnen

SSL/TLS-Verschlüsselung schützt Daten effektiv vor neugierigen Blicken und Manipulation – erschwert aber zugleich die Erkennung von Bedrohungen. Um Angriffe im verschlüsselten Traffic abzuwehren, müssen Sicherheitslösungen die Verschlüsselung temporär aufbrechen (SSL/TLS-Terminierung) und den Datenstrom gezielt analysieren.

Da hierbei auch sensible Daten einsehbar werden, ist dieser Vorgang aus Sicht von Datenschutz und Compliance besonders brisant – denn nicht jeder Dienstleister hat das erforderliche Know-how und die Rechtssicherheit, um eine TLS-Terminierung sicher und DSGVO-konform vorzunehmen.

Myra betreibt die TLS-Terminierung auf Wunsch ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland – unter deutscher Rechtshoheit, DSGVO-konform und auditgerecht.

Mehr über TLS-Terminierung erfahren

Mehr digitale Unabhängigkeit mit Myra

IT-Sicherheitslösungen made in Germany

Myra entwickelt alle Sicherheitslösungen in Deutschland und dient so als sichere europäische Alternative zu US-Lösungen

Icon Compliance

Rechtssicher DSGVO-konform

Unsere Lösungen sind rechtssicher DSGVO-konform und bieten ein umfassendes Compliance-Level für höchste Anforderungen.

Datenverarbeitung auf Wunsch in Deutschland

Bei Myra erfolgt die SSL/TLS-Terminierung auf Kundenwunsch ausschließlich in Deutschland.

PoPs in vielen europäischen Ländern

Wir haben viele PoP-Standorte in ganz Europa, außerhalb des Einflussbereichs US-amerikanisher Gesetze wie dem CLOUD Act.

So steht Myra beim Thema digitale Souveränität im Vergleich zu Wettbewerbern da

MYRA SECURITY
TYPISCHER US-WETTBEWERBER

Rechtssicher DSGVO-konform (unterliegt nicht dem US CLOUD Act oder FISA Section 702)

Option zur ausschließlichen Verarbeitung von Daten in deutschen Rechenzentren

Technologieentwicklung in der EU / Deutschland

Unternehmensführung in der EU / Deutschland

Es gilt EU-Recht / deutsches Recht

Rechtssicher DSGVO-konform (unterliegt nicht dem US CLOUD Act oder FISA Section 702)

Option zur ausschließlichen Verarbeitung von Daten in deutschen Rechenzentren

Technologieentwicklung in der EU / Deutschland

Unternehmensführung in der EU / Deutschland

Es gilt EU-Recht / deutsches Recht

Myra erfüllt nahezu alle Souveränitätskriterien des EU Cloud Sovereignty Frameworks

Methodik:

  • Die acht Teilziele (SOV-1 bis SOV-8) wurden einzeln anhand der im EU Cloud Sovereignty Framework v1.2.1 definierten Einflussfaktoren evaluiert.

  • Die Bewertung der Ziele erfolgte nach dem SEAL-System, das fünf unterschiedliche Souveränitätsniveaus unterscheidet.

  • Nicht-europäische Wettbewerber wurden nach bestem Wissen auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen eingeschätzt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit.

Datenschutzabkommen

FAQ: Datenschutzabkommen, Überwachungsgesetze und Co.

Safe Harbor war ein Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA, das von 2000 bis 2015 galt und den Datentransfer zwischen beiden Regionen ermöglichen sollte. Es basierte auf einer Selbstzertifizierung von US-Unternehmen, die sich verpflichteten, bestimmte Datenschutzprinzipien einzuhalten, ohne dass eine externe Kontrolle stattfand. Der Europäische Gerichtshof erklärte Safe Harbor 2015 für ungültig, da das Datenschutzniveau in den USA als unzureichend angesehen wurde und EU-Bürgern keine ausreichenden Rechtsschutzmöglichkeiten eingeräumt wurden (Schrems I).

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Mann am Schreibtisch mit Tablet mit Grafiken