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Strategie-Leitfaden: Sovereignty Switch
Angesichts geopolitischer Spannungen, verschärfter Regulierung und zunehmender Cyberbedrohungen entwickelt sich digitale Souveränität für Betreiber kritischer Infrastrukturen und NIS‑2‑regulierte Organisationen zu einem zentralen strategischen Handlungsfeld.
Abhängigkeiten im Bereich Cloud-, Netzwerk- und Security-Dienstleistungen bergen erhebliche Risiken
Hyperscaler außerhalb des europäischen Rechtsraums verschärfen dieses Risiko
Ein schrittweise Wechsel auf europäische Alternativen ist eine Grundsatzentscheidung für mehr Steuerbarkeit, Rechtssicherheit und Krisenfestigkeit
Die Kombination aus geschäftlicher Kritikalität und Migrationsaufwand schafft vier klare Entscheidungsszenarien, die eine zielgerichtete Priorisierung sämtlicher Umstiegsprojekte ermöglichen.
Geschäftskritikalität beschreibt, wie stark ein System das Kerngeschäft, die Erfüllung regulatorischer Pflichten und die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit beeinflusst. Je höher die Kritikalität, desto eher muss das System in Souveränitäts- und Sicherheitsinitiativen früh priorisiert werden.
Einfluss auf Umsatz, Wertschöpfung und zentrale Geschäftsprozesse.
Bedeutung für Compliance, Melde- und Aufsichtspflichten (z. B. NIS‑2, DORA, KRITIS, DSGVO).
Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Wiederanlaufzeiten und Resilienz bei Ausfall.
Migrationskomplexität beschreibt, wie aufwendig der Umstieg eines Systems auf eine souveräne Alternative ist – technisch, organisatorisch und regulatorisch. Sie ergibt sich vor allem aus Datenstrukturen, Schnittstellenlandschaft sowie der Einbettung in Prozesse und Rollenmodelle.
Struktur und Umfang der Daten sowie Anzahl und Art angebundener Systeme und Schnittstellen.
Tiefe Verankerung in Abläufen, Rollen- und Berechtigungskonzepten sowie Schulungsbedarf für Mitarbeitende.
Erforderliche Nachweise und Anpassungen bei Audits, Reporting und regulatorischen Vorgaben.
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Erfahren Sie im Detail, wie Sie Souveränitäts-Initiativen systematisch priorisieren

In welchen Bereichen sind Sie abhängig von außereuropäischen Anbietern?

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