Neu: AI Workspace – Sichere KI für Organisationen mit sensiblen Daten. Jetzt mehr erfahren.
Definition: Eine AI Adoption Platform (auch KI-Adoptionsplattform, AI-Enablement-Plattform oder KI-Workspace) stellt allen Mitarbeitenden freigegebene KI-Modelle über eine gemeinsame Oberfläche bereit und macht ihre Nutzung zentral steuerbar.
Funktionen: Chat-Oberfläche, Modellwahl, Projekte und geteilte Arbeitsbereiche, Rollen und Rechte, Richtlinien, Kostensteuerung, Nutzungsanalyse und Enablement-Funktionen.
Nutzen: Beschäftigte erhalten eine freigegebene Alternative zu privaten KI-Tools (Schatten-KI). Die Organisation gewinnt Einblick in Nutzung, Kosten und Datenflüsse, bündelt Einzelabos und kann Maßnahmen zur KI-Kompetenz direkt mit dem Zugang verbinden.
Abgrenzung: Ein AI Gateway ist die technische Steuerungsebene für KI-Anfragen, die Adoption Platform die Nutzungsebene darüber. Einzelne Chat-Tools decken meist nur einen Anbieter ab und ermöglichen kaum zentrale Steuerung.
Auswahl: Bei sensiblen Daten zählt vor allem, wie belastbar die Kontrollschicht unter der Oberfläche ist, insbesondere hinsichtlich Datenschutz, Audit-Log, Hosting und Jurisdiktion.
Kurz gesagt: Eine AI Adoption Platform richtet sich in erster Linie an Fachabteilungen, nicht an Entwicklungsteams. Mitarbeitende müssen nicht wissen, welcher Anbieter hinter einem Modell steht oder wie eine API funktioniert. Sie arbeiten in einer vertrauten Chat-Oberfläche. Im Hintergrund legen Admins fest, wer welche Modelle für welche Daten nutzen darf.
Eine AI Adoption Platform trennt die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden von der Verwaltung durch die IT-Abteilung. Beschäftigte sehen eine einfach zu nutzende Chat-Oberfläche. Im Hintergrund definieren Administratoren, welche Modelle, Funktionen und Daten zulässig sind. Die Anfragen laufen über eine Kontrollschicht zu den KI-Modellen.
Diese Schicht wird meist durch ein separates AI Gateway bereitgestellt. Ohne diese Schicht funktioniert eine Plattform nicht wie beschrieben. Rollen, Richtlinien und Budgets lassen sich nur durchsetzen, wenn der gesamte Modellverkehr über eine zentrale Stelle läuft. Deshalb bauen viele KI-Adoptionsplattformen auf einem Gateway auf.
Kurz gesagt: Mitarbeitende melden sich mit ihrem Firmenkonto an, wählen ein freigegebenes Modell und arbeiten im Chat oder in Projekten. Die Plattform prüft Rechte und Richtlinien, leitet die Anfrage über eine Kontrollschicht an das Modell weiter und erfasst die Nutzung für Auswertung und Nachweise.
Ein typischer Ablauf sieht so aus (Umfang und Reihenfolge unterscheiden sich je nach Produkt):
Anmeldung: Mitarbeitende melden sich per Single Sign-on (SSO) mit ihrem Firmenkonto an. Rolle und Teamzugehörigkeit kommen aus dem Verzeichnisdienst, private Konten werden nicht benötigt.
Arbeitsbereich wählen: Sie öffnen einen neuen Chat oder ein gemeinsames Projekt, in dem Dateien, Anweisungen und frühere Konversationen des Teams liegen.
Modell wählen: Im Modell-Picker stehen nur die Modelle, die für die jeweilige Rolle freigegeben sind.
Anfrage stellen: Mitarbeitende formulieren einen Prompt oder laden ein Dokument hoch, etwa einen Vertragsentwurf zur Prüfung. Idealerweise ist vorab sichtbar, wohin die Daten gehen.
Richtlinien anwenden: Die Kontrollschicht prüft die Anfrage, maskiert je nach Konfiguration personenbezogene Daten und blockiert unzulässige Eingaben.
Antwort erhalten: Das Modell antwortet. Die Antwort erscheint im Chat und lässt sich im Projekt mit dem Team teilen.
Nutzung erfassen: Modell, Team, Verbrauch und angewendete Regeln werden protokolliert. Diese Nutzungsdaten bilden die Grundlage für Auswertungen und Audit-Nachweise.
Die verschiedenen Funktionen einer AI Adoption Platform verfolgen ein gemeinsames Ziel: KI soll für Menschen ohne technischen Hintergrund sofort nutzbar und für die Organisation steuerbar sein. Der Umfang unterscheidet sich je nach Anbieter deutlich, vor allem bei Richtlinien, Datenschutz und Kosten.
Chat-Oberfläche
Fragen stellen, zusammenfassen, Texte und Dokumente bearbeiten
Produktiv ab dem ersten Tag, ohne Schulungsaufwand
Modellwahl
Zugriff auf mehrere freigegebene KI-Modelle über eine zentrale Oberfläche
Passendes Modell je Aufgabe, kein Vendor Lock-in
Projekte und geteilte Arbeitsbereiche
Dateien, Anweisungen und Konversationen im Team bündeln
Wissen bleibt im Team, gute Prompts werden wiederverwendet
Rollen und Rechte
Zugriff nach Organisation, Team und Person steuern
Jede Rolle erhält genau die Funktionen und Modelle, die sie braucht
Richtlinien und Datenschutz
Interne Vorgaben technisch durchsetzen, sensible Daten schützen
Freigabe durch Datenschutz und Informationssicherheit wird leichter
Kostensteuerung
Budgets und Warnschwellen pro Organisation, Team oder Person
Planbare KI-Ausgaben statt Überraschungen auf der Rechnung
Nutzungsanalyse
Verbrauch, Modelle und Regeltreffer nach Nutzenden oder Teams auswerten
KI-Nutzung wird messbar, Enablement lässt sich gezielt steuern
Enablement-Funktionen
Vorlagen, geteilte Prompts, Einweisungen
Einstieg für wenig erfahrene Nutzende wird einfacher
Chat-Oberfläche
Fragen stellen, zusammenfassen, Texte und Dokumente bearbeiten
Modellwahl
Zugriff auf mehrere freigegebene KI-Modelle über eine zentrale Oberfläche
Projekte und geteilte Arbeitsbereiche
Dateien, Anweisungen und Konversationen im Team bündeln
Rollen und Rechte
Zugriff nach Organisation, Team und Person steuern
Richtlinien und Datenschutz
Interne Vorgaben technisch durchsetzen, sensible Daten schützen
Kostensteuerung
Budgets und Warnschwellen pro Organisation, Team oder Person
Nutzungsanalyse
Verbrauch, Modelle und Regeltreffer nach Nutzenden oder Teams auswerten
Enablement-Funktionen
Vorlagen, geteilte Prompts, Einweisungen
Die Chat-Oberfläche ist der Kern jeder AI Adoption Platform. Ist sie bewusst an bekannte KI-Assistenten angelehnt, finden sich damit auch wenig erfahrene Nutzende sofort zurecht. Typische Aufgaben sind Fragen beantworten, Texte entwerfen, lange Dokumente zusammenfassen oder Dateien prüfen. Wer ein gängiges Chat-Tool kennt, braucht für die Bedienung keine Einarbeitung.
Unterschiedliche Aufgaben brauchen unterschiedliche Modelle. Eine AI Adoption Platform stellt mehrere Modelle verschiedener Anbieter über einen gemeinsamen Modell-Picker bereit. Die Bandbreite kann hier von beim Plattform-Anbieter gehosteten Open-Weight-Modellen bis hin zu Frontier-Modellen reichen. Welche Modelle sichtbar sind, bestimmen die Administratoren der Organisation. Wie fein sich Modelle nach Datenklasse oder Team steuern lassen, hängt von der Kontrollschicht ab.
Projekte sind gemeinsame Arbeitsbereiche, in denen Teams Dateien, feste Anweisungen und Konversationen bündeln. Eine Rechtsabteilung kann so ein Projekt für Vertragsprüfungen anlegen, in dem Prüfkriterien und Musterklauseln hinterlegt sind. Alle im Team arbeiten anschließend mit derselben Grundlage. Erprobtes Vorgehen bleibt erhalten, statt in einzelnen Chat-Verläufen zu verschwinden.
Über rollenbasierte Zugriffssteuerung (RBAC) legt die Administration fest, wer welche Modelle, Funktionen und Arbeitsbereiche nutzen, wer Projekte anlegen und wer Einstellungen ändern darf. In größeren Organisationen kommt Mandantenfähigkeit hinzu: Tochtergesellschaften oder Geschäftsbereiche erhalten getrennt verwaltete Bereiche. Über SSO und den Verzeichnisdienst entstehen und entfallen Rechte automatisch mit Ein- und Austritten.
Richtlinien übersetzen interne KI-Vorgaben in technische Regeln. Je nach Plattform gehören dazu die automatische Maskierung personenbezogener Daten, Modellsperren für sensible Projekte, Sperrlisten für bestimmte Begriffe oder der Schutz vor Prompt Injection. Hier unterscheiden sich die Anbieter am stärksten: Manche Plattformen bieten nur Basis-Einstellungen, andere nutzen eine vollwertige Gateway-Schicht mit granularen Guardrails und manipulationserkennbarem Audit-Log.
Tokenbasierte Abrechnung macht KI-Ausgaben schwer planbar, sobald viele Teams KI nutzen. Eine AI Adoption Platform ermöglicht das Definieren von Budgets, idealerweise auf mehreren Ebenen: für die Organisation, einzelne Teams und Personen. Warnschwellen melden, bevor ein Budget ausgeschöpft ist. Das Controlling sieht, welches Team welche Kosten auf welchem Modell verursacht.
Die Nutzungsanalyse zeigt, wie KI in der Organisation genutzt wird: in welchen Teams, mit welchen Modellen und wo Richtlinien greifen. Für Verantwortliche der KI-Einführung ist das eine zentrale Steuerungsgröße. Sie erkennen, wo die Nutzung wächst und wo Teams Unterstützung brauchen. Welche Kennzahlen eine Plattform konkret liefert, unterscheidet sich stark. Manche werten vor allem Governance-Daten aus, andere auch die Akzeptanz pro Team.
Enablement-Funktionen erleichtern den Einstieg in die KI-Nutzung. Dazu zählen Prompt-Vorlagen, geteilte Projektanweisungen und Einweisungen, die zeigen, wie KI bei konkreten Aufgaben hilft. Je einfacher die Oberfläche, desto geringer der Schulungsbedarf für die Bedienung. Eine kurze Einweisung in die internen Regeln ist dennoch sinnvoll.
Kurz gesagt: Eine AI Adoption Platform verbindet eine einfache Chat-Oberfläche mit zentraler Steuerung. Typische Funktionen sind Modellwahl, Projekte, Rollen und Rechte, Richtlinien zum Datenschutz, Kostensteuerung, Nutzungsanalyse und Enablement.
Eine AI Adoption Platform bringt KI aus einzelnen Pilotteams in die ganze Organisation. Den Nutzen bewertet jede Rolle anders: Die Geschäftsführung achtet auf Produktivität in der Breite, Verantwortliche für Informationssicherheit und Datenschutz auf einen kontrollierten Rahmen, das Controlling-Team auf planbare Ausgaben.
Kurz gesagt: Eine AI Adoption Platform macht KI für alle berechtigten Mitarbeitenden nutzbar und für die Organisation steuerbar. Sie beseitigt den häufigsten Anlass für Schatten-KI, macht die KI-Nutzung nachvollziehbar, bündelt Einzelabos und unterstützt die Pflicht zur Förderung von KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act.
Laut einer Bitkom-Befragung bestätigen oder vermuten 42 % der Unternehmen, dass Mitarbeitende private KI-Tools für die Arbeit nutzen. Der AI Adoption Report 2026 von Myra Security zeichnet ein ähnliches Bild: Demnach verwenden 41 % der Beschäftigten private KI-Zugänge für berufliche Aufgaben. Dies zeigt deutlich: Wer kein freigegebenes Angebot hat, weicht aus. Eine AI Adoption Platform verlagert die Nutzung auf einen sichtbaren, geregelten Pfad. Was auf privaten Geräten oder in Software mit eingebauter KI geschieht, sieht sie allerdings nicht. Bestandsaufnahme und klare Nutzungsrichtlinie bleiben deshalb nötig, um Schatten-KI einzudämmen.
Ohne zentrale Plattform weiß kaum eine Organisation, wer KI wofür nutzt. Eine Plattform liefert Daten zu Teams, Modellen, Kosten und Regeltreffern. Damit lassen sich Investitionen begründen und Enablement gezielt dort einsetzen, wo die Nutzung stockt.
Der größte Hebel liegt selten im Entwicklungsteam, sondern in Vertrieb, Rechts- und Personalabteilung, Einkauf oder Kundenservice. Eine einfache Oberfläche senkt die Einstiegshürde für diese Bereiche. Wer Schadensmeldungen, Ausschreibungsunterlagen oder interne Richtlinien schneller aufbereitet, gewinnt Zeit für die fachliche Bewertung.
Über Projekte und geteilte Konversationen kommen gute Prompts und erprobte Abläufe im ganzen Team an. Neue Mitarbeitende profitieren vom Wissen der Kolleginnen und Kollegen, statt bei null zu beginnen.
Bucht jede Abteilung ihr eigenes KI-Abo, entstehen parallele Verträge, Rechnungen und Datenschutzprüfungen. Eine zentrale Adoption Plattform ersetzt diese Insellösungen. Das vereinfacht Beschaffung, Datenschutz-Dokumentation und Kostenplanung.
DSGVO, NIS-2 und EU AI Act verlangen je nach Anwendungsfall dokumentierte Datenflüsse und nachvollziehbare Kontrollen. Eine Adoption Platform mit belastbarer Kontrollschicht liefert Audit-Logs und durchgesetzte Richtlinien aus einer Quelle. Statt Absichtserklärungen gibt es Belege.
Art. 4 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz zu ergreifen. Eine zentrale Plattform erleichtert die Umsetzung: Einweisung und Nutzungsregeln lassen sich an den Zugang koppeln und bleiben dokumentiert. Eine Schulung oder Richtlinie ersetzt das nicht.
Die AI Adoption Platform liegt zwischen zwei benachbarten Kategorien: dem AI Gateway als technischer Infrastruktur und einzelnen Chat-Tools, die Abteilungen direkt bei einem Modellanbieter buchen.
Kurz gesagt: Ein AI Gateway steuert und protokolliert KI-Anfragen auf Infrastrukturebene und richtet sich an IT- und Security-Teams. Ein einzelnes Chat-Tool bietet eine Oberfläche für Modelle eines Anbieters. Eine AI Adoption Platform stellt mehrere Modelle für die gesamte Belegschaft bereit und verbindet Nutzbarkeit mit zentraler Steuerung.
Typische Frage
Welche Antwort liefert das Modell?
Wohin gehen die Anfragen, was kosten sie, welche Daten sind enthalten?
Wer darf was mit welchen Daten, und wird das Angebot genutzt?
Primäre Zielgruppe
einzelne Teams oder Personen
IT-, Security-, Plattform-Teams
alle Mitarbeitenden, Fachabteilungen
Chat-Oberfläche und Projekte
🟢 enthalten
🔴 meist nicht enthalten
🟢 Kernfunktion
Mehrere Modelle verschiedener Anbieter
🔴 meist nur ein Anbieter
🟢 über einen Endpunkt
🟢 über die Oberfläche
Zentrale Rollen- und Rechteverwaltung
🟡 je nach Lizenzmodell
🟢 für Anfragen und Anwendungen
🟢 für Nutzende und Teams
Granulare Guardrails und PII-Schutz
🔴 nicht konfigurierbar
🟢 meist enthalten
🟡 je nach Kontrollschicht
Auswertung über die Organisation
🟡 nur innerhalb des Tools
🟢 technisch detailliert
🟢 auf Nutzung und Governance ausgerichtet
Budgets und Kostenzuordnung
🔴 pro Abo getrennt
🟢 mehrstufig
🟡 je nach Kontrollschicht
Wirkung auf Schatten-KI
🟡 löst sie teilweise, fragmentiert aber weiter
🟡 nur mit angebundenem Frontend
🟢 freigegebene Alternative für alle Mitarbeitenden
Typische Frage
Welche Antwort liefert das Modell?
Primäre Zielgruppe
einzelne Teams oder Personen
Chat-Oberfläche und Projekte
🟢 enthalten
Mehrere Modelle verschiedener Anbieter
🔴 meist nur ein Anbieter
Zentrale Rollen- und Rechteverwaltung
🟡 je nach Lizenzmodell
Granulare Guardrails und PII-Schutz
🔴 nicht konfigurierbar
Auswertung über die Organisation
🟡 nur innerhalb des Tools
Budgets und Kostenzuordnung
🔴 pro Abo getrennt
Wirkung auf Schatten-KI
🟡 löst sie teilweise, fragmentiert aber weiter
Eine Plattform allein sorgt noch nicht für KI-Adoption. Die Einführung gelingt, wenn Technik, Regeln und Befähigung zusammenpassen. Bewährt hat sich ein schrittweises Vorgehen:
Welche KI-Tools, Abos und privaten Accounts sind im Einsatz? Netzwerk-Logs und eine kurze Umfrage unter den Beschäftigten zeigen, welche Anwendungsfälle die Plattform mindestens abdecken muss.
Gemeinsam mit Verantwortlichen für Datenschutz und Informationssicherheit klären, welche Daten mit welchen Modellen verarbeitet werden dürfen. Diese Regeln werden anschließend technisch hinterlegt.
Mit einer Abteilung starten, die klare, wiederkehrende Aufgaben hat, etwa Compliance, Vertrieb oder Kundenservice.
Für typische Aufgaben Projekte mit Anweisungen und Beispieldateien anlegen. Eine kurze Einweisung in die internen Regeln an den Zugang koppeln, das stützt zugleich die Pflichten nach Art. 4 EU AI Act.
Nutzung und Feedback beobachten, Richtlinien nachschärfen und erfolgreiche Projekte auf weitere Teams übertragen.
Sobald die Plattform etabliert ist, private KI-Zugänge für berufliche Daten klar ausschließen und ungenutzte Einzelabos kündigen.
Grün: Open-Weight-Modelle auf Myra-eigener EU-Infrastruktur für besonders sensible Daten und Geschäftsgeheimnisse.
Orange: Automatische PII-Maskierung für alle, die mit Frontier-Modellen arbeiten und dabei personenbezogene Daten schützen möchten.
Rot: Frontier-Modelle ohne Maskierung, falls durch Admins freigegeben.
Myra Security ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in München und schützt seit 2012 kritische Infrastrukturen, darunter Ministerien, Bundes- und Landesbehörden sowie Finanzinstitute. Myra ist unter anderem nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz zertifiziert und verfügt über ein BSI-C5-Testat Typ 2. Zu den Kunden von Myra zählen unter anderem DKB, 1&1 Versatel, Aleph Alpha, die Munich Security Conference und EDEKA.
Myra AI Workspace kennenlernenEine AI Adoption Platform ist eine zentrale Lösung, über die alle berechtigten Mitarbeitenden einer Organisation freigegebene KI-Modelle nutzen. Sie kombiniert eine einfache Chat-Oberfläche mit Modellwahl, Projekten, Rollen, Richtlinien, Kostensteuerung und Auswertung. Ziel ist eine breite, gesteuerte KI-Nutzung im Unternehmen statt verstreuter Einzeltools und privater Accounts (Schatten-KI).

Björn Greif
Senior Editor
Björn Greif startete seine Redakteurskarriere 2006 beim IT-Nachrichtenportal ZDNet. 10 Jahre und exakt 12.693 Artikel später engagierte er sich beim deutschen Start-up Cliqz für mehr Privatsphäre und Datenschutz im Web. Vom Datenschutz zur IT-Sicherheit war es dann nur noch ein kleiner Schritt: Seit 2020 schreibt Björn bei Myra über die neusten Trends und Entwicklungen in der Welt der Cybersecurity.