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Personenverkehr

Dank der Digitalisierung gewinnt der Personenverkehr kontinuierlich an Effizienz und Komfort. Hierzu tragen maßgeblich Online-Services wie der Ticketkauf per App, digitale Fahrpläne oder Echtzeit-Standortinformationen bei. Die Schattenseite dieser digitalen Transformation: Cyberangriffe werden zur konkreten Gefahr für Verkehrsunternehmen. Die Absicherung digitaler Prozesse ist für die Branche daher bedeutender denn je.

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Verschärfte Bedrohungslage

Immer häufiger greifen Cyberkriminelle gezielt kritische Infrastrukturen und Dienste wie den Personenverkehr an. Das zeigen Mitigationsdaten von Myra Security sowie Untersuchungen von Interpol, dem Bundeskriminalamt (BKA) und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Allianz listet Cybervorfälle in ihrem Risk Barometer 2021 sogar als eine der drei größten Bedrohungen für das Transportwesen – neben Betriebsausfällen und pandemischen Ausbrüchen.

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Höchste Verfügbarkeit sicherstellen

Für einen reibungslosen Verkehrsbetrieb müssen Webportale und Apps permanent verfügbar sein und performant arbeiten. Können Fahrgäste aufgrund von Störungen oder Ausfällen keine Tickets mehr online kaufen, wirkt sich das negativ auf die Kundenzufriedenheit aus und verursacht direkte Einnahmeneinbußen sowie einen nachhaltigen Reputationsverlust. Mitunter drohen auch personelle Konsequenzen, etwa wenn der Verkehrsbetrieb infolge einer Cyberattacke längerfristig gestört ist. IT-Sicherheit zum Schutz von Webanwendungen und -portalen kommt daher entscheidende Bedeutung zu.

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Empfindliche Strafen bei Datenlecks

Datenschutz spielt im Verkehrs- und Transportwesen ebenfalls eine wichtige Rolle. Böswillige Angriffe sind laut Untersuchungen von IBM und Verizon die Hauptursache für Datenschutzverletzungen und Datendiebstählen im Transportsektor. Hier besteht das Risiko hoher Strafzahlungen infolge von Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Es drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes – je nachdem, welche Summe höher ausfällt. Geraten sensible Kundendaten in die falschen Hände, können verantwortliche Führungskräfte mit Geld- und sogar Freiheitsstrafen belegt werden. Verkehrsbetriebe ab 125 Millionen beförderten Fahrgästen pro Jahr gelten zudem als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) und müssen besonders strenge regulatorische Anforderungen gemäß BSI-Gesetz (BSIG) und IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) erfüllen.

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Myra Security bietet maßgeschneiderte Lösungen für den Personenverkehr

Umfangreich zertifiziert

ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz, PCI-DSS, Trusted Cloud, BSI C5 in Vorbereitung

Auditiert

DSGVO- und IT-SiG-konform, BSI-KRITIS-qualifiziert

Security Operations Center

24/7 Full-Service-Betreuung durch unsere IT-Experten aus München

Hochskalierbar

Schnelle Installation und einfacher Betrieb

Made in Germany

Entwicklung und Betrieb komplett in Deutschland

Langjährige Erfahrung

Myra ist auf den Schutz kritischer Infrastrukturen spezialisiert

Unsere Technologien zum Schutz des Personenverkehrs:

Die Myra Web Application Security schützt als vorgelagerter Filter Ihre Webanwendungen. Bösartiger Traffic wird gefiltert, bevor er Ihre Server bzw. Cloud-Architektur erreicht. Mittels Myra Multi-Fingerprinting werden zugreifende Anwendungen eindeutig identifiziert und in den Myra Analytics veranschaulicht.

Die Myra DDoS Protection schützt Online Tools, Webseiten und die für die Kommunikation erforderlichen DNS-Server und IT-Infrastrukturen vollautomatisch. Myra ist weltweit der einzige vom BSI qualifizierte DDoS-Schutzanbieter, der alle Leistungsmerkmale vollständig erfüllt. Hochsensible Infrastruktur ist bei Myra damit in sicheren Händen.


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