update page now

Neu: EU CAPTCHA – DSGVO-konformer Bot-Schutz. Jetzt 3 Monate kostenlos testen.

IT-Sicherheit für das Gesundheitswesen

Myra entwickelt individuelle IT-Sicherheitslösungen speziell für das Gesundheitswesen. Unsere leistungsstarken Abwehrmechanismen schützen Kliniken und E-Health-Provider vor den schwerwiegendsten Cyberbedrohungen. Gleichzeitig stellen unsere Performance-Lösungen sicher, dass die IT-Sicherheit in Gesundheitseinrichtungen gegeben ist, ohne den täglichen Betrieb zu beeinträchtigen.

Krankenwagen

Von CISOs empfohlen

Logo BarmeniaBioscientiaLR Health & Beauty SystemsLogo Smartify IT
CYBERSICHERHEIT

Wie IT-Security Healthcare voranbringt

Neue Teilbereiche wie die Telemedizin erfordern eine sichere und stabile Datenverbindung zwischen Behandelnden und Patient:innen. Im Extremfall kann eine mangelhafte IT-Security Healthcare-Organisationen extrem belasten.

Laut Allianz Risk Barometer stellen Cybervorfälle das größte Risiko für das Gesundheitswesen dar. Untersuchungen des internationalen Ponemon Instituts belegen, dass 9 von 10 Organisationen aus dem Gesundheitswesen im Verlauf von 12 Monaten mindestens von einer Cyberattacke betroffen waren. 77 Prozent der Betroffenen geben an, dass diese Angriffe auch die Patientenversorgung beeinträchtigten.

Insbesondere in kritischen Situationen zählt jede Sekunde: Verzögern Angreifer den Zugriff auf wichtige Informationen wie Diagnosen, Laborbefunde oder OP-Berichte, hat das schwere Auswirkungen auf die Behandlung. Manipulieren Cyberkriminelle etwa die Messwerte von E-Health-Sensoren für Blutdruck, Herzrate oder Zuckerwert, drohen den Betroffenen schwere gesundheitliche Schäden.

Über das IT-Risikomanagement implementieren Organisationen aus dem Gesundheitswesen effektive IT-Sicherheitsmaßnahmen und bauen damit ihre operative Resilienz aus.

KRITIS-erprobte Schutzsysteme für den Healthcare-Sektor

Icon DDoS Schutz

DDoS Protection

Myra erkennt und blockiert schädlichen Datenverkehr automatisch, sodass Ihre Anwendungen auch unter extrem starken DDoS-Angriffen verfügbar bleiben.

Mehr erfahren
Icon WAF

Web Application Firewall

Die Myra Web Application Firewall erkennt und blockiert verdächtige Aktivitäten in Echtzeit und schützt vor bekannten Exploits und Zero-Day-Schwachstellen.

Mehr erfahren
Icon Global CDN

CDN

Mit einem weltweiten Netzwerk strategisch platzierter Server liefert Myra Ihre Inhalte schnell und mit niedrigen Latenzzeiten aus.

Mehr erfahren
Regulatorik

IT-Compliance als regulatorische Herausforderung im Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen sind die regulatorischen Anforderungen an digitale Systeme und Prozesse besonders hoch. Um die IT-Compliance gemäß den Vorgaben des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG), der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), der NIS-2-Richtlinie und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sicherzustellen, sind fundierte Expertise und zuverlässige Technologien erforderlich. Einrichtungen, die als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) eingestuft sind, unterliegen zusätzlichen Anforderungen im IT-Risikomanagement.

Insgesamt müssen Gesundheitseinrichtungen regelmäßig die Einhaltung strenger Schutzrichtlinien nachweisen und die Integrität, Verfügbarkeit, Authentizität sowie Vertraulichkeit von Daten und Prozessen sicherstellen. Entsprechend muss die IT-Sicherheit Gesundheitswesen-spezifische Anforderung passgenau umsetzen, um die Einhaltung der Regulatorik sicherzustellen.

Arzt mit Maske und Stethoskop in der Hand
Die größten Bedrohungen für E-Health

OWASP Top 10

Die OWASP Top 10 ist eine Liste der zehn kritischsten Sicherheitsrisiken für Webanwendungen, die von der Open Web Application Security Project (OWASP) Foundation erstellt und regelmäßig aktualisiert wird. Sie dient als wichtiges Dokument für Entwickler und Sicherheitsfachleute, um sich über die häufigsten und gefährlichsten Sicherheitsrisiken in Webanwendungen zu informieren.

Die größten Bedrohungen für E-Health

DDoS-Angriff

Angreifer leiten bei einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) gezielt künstlichen Traffic auf die IT-Infrastrukturen, Webanwendungen oder Online-APIs von E-Health-Anbietern. Die betroffenen Dienste werden dadurch verlangsamt oder fallen komplett aus. Die Probleme halten an, bis der Angreifer die Attacke beendet oder geeignete Gegenmaßnahmen getroffen wurden.

DDoS-Angriffe
Die größten Bedrohungen für E-Health

Credential Stuffing

Der systematische Missbrauch von Zugangsdaten mittels Credential Stuffing zählt zu den meistgenutzten Angriffsmethoden von Cyberkriminellen gegenüber E-Health-Providern. Vor allem der Handel mit den gestohlenen Informationen und Gesundheitsdaten stellt eine lukrative Einnahmequelle für Angreifer dar.

Ablauf einer Attacke mittels Credential Stuffing
Die größten Bedrohungen für E-Health

Cross-Site Scripting (XSS)

Bei einem XSS-Angriff injizieren Cyberkriminelle durch Ausnutzen von Sicherheitslücken schädlichen Code in Webanwendungen. Durch XSS-Attacken können Angreifer die Kontrolle über den Browser eines Opfers erlangen, sensible Daten wie Cookies oder Anmeldeinformationen stehlen und potenziell das gesamte Benutzerkonto kompromittieren.

Cross-Site Scripting (XSS)
Die größten Bedrohungen für E-Health

SQL Injection

Bei einer SQL-Injection-Attacke nutzen Cyberkriminelle gezielt Sicherheitslücken aus, um etwa über Eingabemasken manipulierte Befehle oder Schadcode einzuschleusen. Dabei zielen die Angreifer darauf ab, die dahinterliegende Datenbank zu manipulieren und unautorisierten Zugriff auf vertrauliche Informationen zu erhalten.

SQL Injection
Die größten Bedrohungen für E-Health

Zero-Day-Exploits

Zero-Day-Exploits sind Sicherheitslücken in Software oder Hardware, die dem Hersteller noch unbekannt sind und für die es noch keine Patches gibt. Angreifer nutzen diese Schwachstellen aus, um Systeme zu kompromittieren, oft bevor die betroffenen Unternehmen überhaupt von der Lücke erfahren haben. Dennoch lassen sich zeitnah geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen, bis die erforderlichen Updates bereitstehen.

Zero-day Exploits
Die größten Bedrohungen für E-Health

Cross-Site Request Forgery (CSRF)

Angreifer bringen den Browser dazu, manipulierte HTTP-Requests an eine Website oder Webapplikation zu schicken, um unerwünschte Aktionen auszulösen. Dies geschieht etwa durch das Teilen manipulierter Links oder über den Besuch schädlicher Websites, die dann wiederum eine HTTP-Anfrage im Kontext der bestehenden Benutzersitzung ausführt.

Cross-Site Request Forgery (CSRF)
Die größten Bedrohungen für E-Health

OWASP Top 10

Die OWASP Top 10 ist eine Liste der zehn kritischsten Sicherheitsrisiken für Webanwendungen, die von der Open Web Application Security Project (OWASP) Foundation erstellt und regelmäßig aktualisiert wird. Sie dient als wichtiges Dokument für Entwickler und Sicherheitsfachleute, um sich über die häufigsten und gefährlichsten Sicherheitsrisiken in Webanwendungen zu informieren.

Die größten Bedrohungen für E-Health

DDoS-Angriff

Angreifer leiten bei einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) gezielt künstlichen Traffic auf die IT-Infrastrukturen, Webanwendungen oder Online-APIs von E-Health-Anbietern. Die betroffenen Dienste werden dadurch verlangsamt oder fallen komplett aus. Die Probleme halten an, bis der Angreifer die Attacke beendet oder geeignete Gegenmaßnahmen getroffen wurden.

DDoS-Angriffe
Strafen

Bußgelder und Managerhaftung bei Verstößen im Gesundheitswesen

Verstoßen Gesundheitseinrichtungen gegen die regulatorischen Vorgaben für Datensicherheit oder Datenschutz, drohen erhebliche Geldstrafen von bis zu 20 Millionen Euro gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die NIS-2-Richtlinie nimmt zudem die verantwortlichen Führungskräfte in die Pflicht. Das Regelwerk sieht nicht nur hohe Bußgelder vor, sondern auch persönliche Haftung für leitende Angestellte, wenn sie ihre Verpflichtungen zur Sicherstellung der Datensicherheit vernachlässigen.

Neben finanziellen Sanktionen drohen auch strafrechtliche Konsequenzen, was den Druck auf Einrichtungen und ihre Führungskräfte erhöht, strenge Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren und kontinuierlich zu überwachen.

Mitarbeiter in einem Labor

Stärken Sie Ihre Cyberabwehr mit Myra

Vier Säulen für herausragende Resilienz

Icon Radar

Security

Durch Cyberangriffe werden Daten gestohlen, Systemausfälle provoziert und Kommunikationskanäle gestört. Myra wehrt Angriffe auf Ihre digitalen Prozesse in Echtzeit ab.

Icon Performance

Performance

Traffic-Peaks durch Sales-Kampagnen, Social Media, Livestreaming​ oder unplanbare Ereignisse überfordern Web-Anwendungen. Myra liefert Ihren Content immer hochperformant aus.

Icon Compliance

Business Continuity

Myra gewährleistet den größtmöglichen Schutz für Ihr Unternehmen, indem es direkte und geo-redundante Verbindungen zu Ihrer Infrastruktur nutzt, ohne von externen Faktoren abhängig zu sein.

Icon Certificate Management

Compliance

Gesetzliche und interne Vorgaben zu IT-Sicherheit und Datenschutz erfordern auditierte Prozesse. Myra ist qualifizierter KRITIS-Sicherheitsdienstleister, BSI-zertifiziert und Ihr Compliance-Garant für strengste Anforderungen.

Konzipiert und entwickelt für hochregulierte Sektoren

Zertifizierte Sicherheit von Myra: Compliance ohne Kompromisse

  • ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz (BSI)

  • Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS)

  • BSI-C5-Testat Typ 2

  • KRITIS-Nachweis gemäß § 8a Abs. 3 BSIG

  • Trusted Cloud Service

  • IDW PS 951 Typ 2 (ISAE 3402)

  • VS-NfD

Zertifikat ISO 27001 BSI zertifiziert auf der Basis von IT-GrundschutzZertifikat PCI DSSBSIG KRITIS-qualifiziert LogoBSI C5 Testat Typ2Zertifikat Trusted CloudIDW WPS 951 Typ 2 Zertifikatbrand eins Logo
Unsere Kunden

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Dank der Myra Technologie laufen Seiten der Regierung und Behörden, z.B. der BZgA, auch in Ausnahmezuständen hochperformant und ermöglichen so millionenfache, parallele Zugriffe.

Haben Sie
Fragen?

Kontaktieren Sie uns via Kontaktformular oder rufen
Sie einfach an unter +49 89 414141 - 345.

Alle Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

FAQ: Gesundheitswesen und Cybersicherheit

Weshalb im Healthcare Cyber-Security-Lösungen ein Muss sind, liegt auf der Hand. Gesundheitseinrichtungen müssen, um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen, eine umfassende Sicherheitsstrategie entwickeln und umsetzen. Diese Strategie sollte sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfassen. Ebenso wichtig sind regelmäßige Audits, Überprüfungen und Aktualisierungen der Sicherheitsvorkehrungen. Schulungen und Sensibilisierungsprogramme für Behandelnde und Patient:innen spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle. Sie erhöhen das Bewusstsein für Cybergefahren und tragen dazu bei, das Risiko von Angriffen zu minimieren.