Sei nicht wie Brian!

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In einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt verlagern sich auch Gefahren mehr und mehr ins Digitale. Folgerichtig gehen die Bedrohung heute weniger von hungrigen Monstern, heimtückischen Barbaren oder schwer bewaffneten Banditen aus, sondern von Cyberkriminellen. Das zeigen auch eindrucksvoll die jüngsten Zahlen des Bitkom: Digitale Angriffe auf die deutsche Wirtschaft verursachen einen jährlichen Gesamtschaden von 223 Milliarden Euro. Neun von zehn Unternehmen hierzulande waren 2020/2021 von Cyberattacken betroffen.
Anders als Pechvogel Brian und sein Weggefährte Pete auf ihrer Reise durch die Zeit, haben wir heute deutlich bessere Möglichkeiten, uns vor Gefahren zu schützen – insbesondere vor virtuellen.

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Monströse Angriffe – und wie man sie abwehrt

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Anstieg von Angriffen auf Behörden und öffentliche Einrichtungen in 2020 im Vergleich zu 2019

Eine häufig verwendete Angriffsmethode von Cyberkriminellen sind DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service). Sie treffen ihre Opfer meist ebenso unerwartet, wie der Angriff des Urzeitmonsters unseren Helden Brian. Werden Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) zum Ziel von solchen Cyberattacken, sitzt auch der moderne Mensch ganz schnell wieder in einer Höhle – ohne Heizung, Strom und Wasser. Denn zu den kritischen Infrastrukturen zählen Anlagen oder Systeme, die unverzichtbar für die Aufrechterhaltung wichtiger gesellschaftlicher Funktionen, der Gesundheit, der Sicherheit und des wirtschaftlichen oder sozialen Wohlergehens der Bevölkerung sind.

Die lebenserhaltende Bedeutung der kritischen Infrastrukturen macht diesen Bereich für Angreifer besonders attraktiv: So beobachtete Myra Security einen Anstieg von über 300 Prozent bei Angriffen auf entsprechende Websites und Portale. Die jüngste Bitkom-Studie bestätigt diesen Trend. Laut der Umfrage verzeichneten 87 Prozent der befragten Unternehmen aus dem KRITIS-Sektor in den vergangenen zwölf Monaten eine Zunahme von Angriffen. Die häufigste Schadenursache neben Malware sind dabei DDoS-Angriffe.

Die Security-as-a-Service-Lösungen von Myra Security schützen Unternehmen aus hochsensiblen Bereichen zuverlässig und präventiv vor solchen Überlastungsattacken. Damit uns Cyberangriffe nicht zurück in die Steinzeit befördern.

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Schutz vor unsichtbaren Feinden: digitale Burggräben

Die Frage lautet nicht ob, sondern wann Unternehmen ins Visier von Cyberkriminellen geraten. Im Allianz Risk Barometer 2022 liegen Cybervorfälle auf Platz 1 unter den 10 größten Geschäftsrisiken weltweit. Das ist den meisten IT-Verantwortlichen durchaus bewusst, wie eine Umfrage von Ernst & Young bestätigt. Sie ergab auch, dass fast alle befragten Manager davon ausgehen, dass die Gefahr durch Cyberangriffe weiter steigen wird. Trotzdem schätzt rund die Hälfte das Risiko für die eigene Organisation als gering ein. Acht von zehn Führungskräften halten ihre präventiven Maßnahmen für ausreichend und wiegen sich damit häufig in falscher Sicherheit. Denn die Angriffe werden zunehmend komplexer und zielgerichteter.

Präzise wie der Bogenschütze im Film den schmalen Schlitz von Brians Helm anvisiert, spähen auch digitale Angreifer ihre Opfer und deren Schwachstellen im Vorfeld genau aus. Zahlungskräftige Unternehmen mit unzureichend geschützter IT-Infrastruktur geben daher besonders attraktive Ziele ab. Eine solche Sicherheitslücke, die Cyberkriminelle gezielt ausnutzten, um Daten zu stehlen, Gelder zu erpressen oder Systeme zu kompromittieren, ist beispielsweise Log4Shell.

Myra Security hat auch hier eine Lösung: Die Hyperscale Web Application Firewall (WAF) filtert, überwacht und kontrolliert ein- und ausgehenden HTTP/S-Traffic auf der Inhaltsebene von Web-Applikationen. Dadurch schließt die Myra WAF allgemeine und anwendungsspezifische Sicherheitslücken. Im Fall von Log4J ermöglicht ein eigens entwickeltes Regelset, Log4Shell-Exploits auf den Systemen transparent zu erfassen und Zugriffe auf verwundbare Server zu blockieren.

Platz 1

in der Top 10 der Geschäftsrisiken weltweit sind Cybervorfälle

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Western war gestern

347 Mrd. Dollar

Erwarteter Verlust der Finanzindustrie durch Cyberkriminalität zwischen 2019 und 2023

Über 95 % Rückgang in 30 Jahren – Banküberfälle sterben aus. Das gilt allerdings nur für die klassische Variante. Denn Banken und Finanzdienstleister werden laut der Boston Consulting Group 300-mal häufiger von Cyberkriminellen attackiert als Unternehmen anderer Branchen. Die Methoden sind auf das Digitalzeitalter angepasst: Moderne Angreifer nehmen die digitalen Services der Institute aus sicherer Entfernung ins Visier, um Lösegelder zu erpressen.

Brian und Pete müssen zähneknirschend ein Geldsäckchen über den Banktresen schieben. Damit ist es heute bei Weitem nicht getan: Laut einer Studie von Accenture muss die Finanzindustrie zwischen 2019 und 2023 mit Cybercrime-bedingten Verlusten in Höhe von 347 Milliarden Dollar rechnen.

Mit dem präventiven Schutz von Myra können Institute diese Art des modernen Banküberfalles wirkungsvoll abwehren.

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Sicherheit erfordert Prävention

Auch wir modernen Menschen sind permanent Gefahren ausgesetzt. Aber wie heißt es doch so schön? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Brian und Pete aus unserer Zeit können sich trotz zahlreicher Angriffe auf ihre IT-Infrastruktur entspannt zurücklehnen: Die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Security-as-a-Service-Plattform von Myra schützt das reale Leben vor digitalen Gefahren.

Myra Security

Einer der führenden Anbieter im BSI-Vergleich

Erfahren Sie hier, welche maßgeschneiderten Cybersecurity-Lösungen Myra für Ihre Branche hat.

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