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Gerade in Krisensituationen müssen die Webportale von Regierung, Behörden und anderen zentralen Organisationen als verlässliche Informationsquelle zur Verfügung stehen. Die Coronavirus-Epidemie zeigt jedoch, dass viele Webserver dem Ansturm der Bürger nicht gewachsen sind.

Unvorhergesehene Ereignisse wie Katastrophen, Terror-Anschläge oder derzeit die Coronavirus-Epidemie führen oft zu einem unvorhersehbaren Ansturm auf die digitale IT-Infrastruktur. Verunsicherte Bürger sind auf der Suche nach verlässlichen Informationen und suchen diese auf offiziellen Portalen der Regierung und Behörden-Webseiten.

Unter solchen plötzlichen Lastspitzen brechen Webserver zusammen. Dies zeigt auch der aktuelle Corona-Ausbruch. Einige zentrale Webseiten konnten den Informationsdurst der besorgten Bundesbürger nicht mehr gerecht werden. Parallel hierzu sorgen Spekulationen zum Coronavirus auf Social Media für zusätzliche Verunsicherung in der Bevölkerung.

Für die Regierung stellt es eine essenzielle Notwendigkeit dar, die Bevölkerung in Notsituationen über die eigenen Kanäle mit Informationen zu versorgen. Private Nachrichtenportale und Social Media nützen nur begrenzt als Kommunikationsmittel in Krisen.

Myra Security hilft in Ausnahmesituationen

In diesen Notsituationen schützt Myra Security mit seiner globalen CDN-Technologie die Webseiten von Regierung und Bundesbehörden, damit der Staat seinen Bürgern die nötigen Informationen auch bei unerwartet hohem Traffic jederzeit und blitzschnell zur Verfügung stellen kann.

Diese Behörden und Unternehmen vertrauen auf Myra

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